Nachfrage, gesehen bevor sie passiert.
Eine Machine-Learning-Prognoseplattform, die Verkaufshistorie, Saisonalität und Live-Signale einliest, um Nachfrage vorherzusagen — damit Teams Bestand, Personal und Ausgaben mit Zuversicht planen statt mit Bauchgefühl.
Frische Lebensmittel verzeihen niemandes Raterei.
Ein Frischküchen-Betrieb lebt und stirbt mit der Zahl von morgen: Wer zu viel kocht, wirft Marge in die Tonne; wer zu wenig kocht, lässt Kühlschränke mittags leer stehen. Die Planung lief auf Erfahrung und Tabellen — gute Instinkte, kein Gedächtnis und kein Weg, über ein wachsendes Kühlschranknetz zu skalieren.
Wir bauten die Plattform, die sich alles merkt: zwei Jahre Verkaufshistorie, Saisonalität, Wetter und Live-Signale aus der Kühlschrankflotte, destilliert zu Nachfrageprognosen pro Standort und pro Gericht. Bestand, Personal und Ausgaben werden jetzt gegen eine Zahl geplant, die sich ihr Vertrauen verdient hat — 98% Genauigkeit in Produktion.
Im Betrieb plant das Modell den Tag, bevor die Küche ihn beginnt: 98% Prognosegenauigkeit, 58% weniger Fehlbestände und 41% weniger Überbestand — mit Drift-Überwachung und geplantem Nachtraining, damit es ehrlich bleibt, wenn sich die Nachfrage verschiebt.
Instinkt skaliert nicht.
Gute Planer führten den Betrieb auf Erfahrung — die sich nicht auf die nächsten zehn Standorte kopieren lässt.
Die Zahl von morgen war geraten.
Frische Lebensmittel bestrafen beide Fehlerrichtungen — jeden einzelnen Tag.
- Überproduktion — Marge, am Ende jedes Tages buchstäblich in der Tonne.
- Fehlbestände — leere Kühlschränke zur Mittagszeit sind verlorener Umsatz und verlorenes Vertrauen.
- Tabellen-Gedächtnis — die Planung hatte keinen systematischen Zugriff auf Saisonalität.
- Instinkt ist lokal — Expertise blieb bei einem Planer an einem Standort hängen.
Eine Zahl, die sich ihr Vertrauen verdient hat.
Nachfrageprognosen pro Standort und pro Gericht — destilliert aus Historie, Saisonalität und Live-Signalen der Flotte.
- 98% Prognosegenauigkeit — produktionstauglich, laufend gemessen.
- Live-Signale hinein — Verkaufshistorie, Wetter, Saisonalität und Kühlschrank-Telemetrie.
- Planungsansichten heraus — Bestand, Personal und Ausgaben gegen eine Zahl.
- Selbstkorrigierend — automatisiertes Neutraining hält das Modell ehrlich, während das Netz wächst.
Von Signalen zu einem Plan.
Die volle Schleife — Einlesen, Vorhersage, Planungsansichten und das Neutraining, das sie ehrlich hält.
Signal-Einlesen
Verkaufshistorie, Saisonalität, Kalendereffekte und Live-Telemetrie der Flotte — durch saubere Pipelines.
Nachfrageprognose-Modelle
Vorhersagen pro Standort und Gericht, abgestimmt auf den Horizont, gegen den Planer wirklich einkaufen.
Bestandsplanungs-Ansichten
Prognosen übersetzt in Bestellmengen und Produktionspläne — keine rohen Diagramme.
Personal- & Ausgabenplanung
Dieselbe Nachfragekurve steuert Schichtplanung und Einkaufsbudgets.
Drift-Monitoring
Genauigkeit laufend an der Realität gemessen — mit Alarmen, wenn sich die Welt verschiebt.
Geplantes Neutraining
Modelle trainieren automatisch auf frischen Daten — die Genauigkeit überlebt das nächste Quartal, und das danach.
Das Vertrauen der Planer verdienen.
Vier Phasen — darunter Monate des stillen Mitlaufens neben den Menschen.
Konzeption
Die Kostenfunktion mit den Betreibern definiert: eine entsorgte Mahlzeit gegen einen leeren Kühlschrank.
Design
Planungsansichten, die sagen, was zu kochen ist — keine Dashboards, die „es kommt darauf an“ sagen.
Entwicklung
Einlesen, die Feature-Pipeline, die Modelle und die automatisierte Neutrainings-Schleife.
Deployment
Schattenmodus-Test gegen menschliche Pläne, dann Umstellung Standort für Standort.
Was uns nachts wachgehalten hat.
Die Probleme, die entschieden, ob das Produkt überhaupt funktioniert.
Vertrauen vor Automatisierung
Planer ignorieren eine Blackbox. Das Modell lief im Schattenmodus gegen menschliche Pläne, bis seine Erfolgsbilanz — nicht seine Mathematik — die Debatte gewann.
Kaltstart-Standorte
Neue Standorte haben keine Historie. Transfer von ähnlichen Standorten liefert Prognosen ab Tag eins, die konvergieren, sobald lokale Daten eintreffen.
Drift in einem wachsenden Netz
Menüs rotieren, Standorte öffnen, Jahreszeiten wechseln. Automatisiertes Neutraining und Genauigkeits-Monitoring halten die 98% über die Zeit ehrlich.
Der Tech-Stack.
Eine lernende Schleife über dem gesamten Kühlschranknetz.




Zahlen, auf die Inhaber schauen.
Die Plattform bezahlte sich im ersten Quartal selbst — und wurde dann auf die Bedarfsplanung ausgeweitet.
Eine Produktionszahl, gemessen an dem, was wirklich verkauft wurde — kein Holdout-Set-Prahlen.
Momente leerer Kühlschränke brachen ein; das Mittagessen ist da, wenn der Kunde da ist.
Weniger frisches Essen in die Tonne gekocht — Marge und Nachhaltigkeit, derselbe Hebel.
“Die Prognoseplattform hat sich im ersten Quartal selbst bezahlt. Sechs Monate später baten wir CODT, denselben Ansatz auf die Bedarfsplanung anzuwenden — sie behandeln beides wie ein Produkt.”
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