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MobileEdTech

Jedes Schulessen, lückenlos erfasst.

Eine Eltern-App aus der FeelEat-Familie — Wochenmenüs durchstöbern, detaillierte Nährwerte einsehen und genau wissen, was jedes Kind über die Schulwoche hinweg gegessen hat.

84%Eltern-Aktivierung
−71%Allergen-Anfragen
120+Schulen integriert
HappyBee
KundeHappyBee (FeelEat-Gruppe)
BrancheEdTech · FoodTech
PlattformiOS · Android
DisziplinenMobile · Design · Plattform
Das Briefing

Eltern wollen kein Portal. Sie wollen Gewissheit.

KundeHappyBee · FeelEat-Gruppe
Reichweite120+ Schulen
Aktivierung84% der Eltern
PlattformeniOS · Android

Schulcatering ist für Eltern eine Blackbox: ein Menü-PDF im September, danach Stille. HappyBee wollte das Gegenteil — ein Live-Fenster darauf, was jedes Kind tatsächlich isst, mit den Nährwertdetails dahinter, in einer App, die Eltern gerne öffnen.

Wir haben für den Dreißig-Sekunden-Check am Schultor gestaltet: das Menü dieser Woche, die Mahlzeiten Ihres Kindes, markierte Allergene, Nährwerte auf einen Blick. Dieselben FeelEat-Küchendaten, die die Produktion steuern, speisen die App — Eltern sehen also, was die Küchen wirklich gekocht haben.

Die Zurückhaltung zeigt sich in den Zahlen: 84% der Eltern aktivierten ihr Konto, Allergen-Anfragen an die Schulen sanken um 71%, und HappyBee begleitet heute Familien an über 120 Schulen — auf denselben Küchendaten, die FeelEats Produktion steuern.

Die Herausforderung

Vertrauen entsteht aus konkreten Details.

Eltern misstrauen dem Schulcatering nicht aus Böswilligkeit — sie misstrauen dem, was sie nicht sehen können.

01 — Das Problem

Das Schulessen war eine Blackbox.

Ein Menü-PDF im September, danach Stille — Eltern konnten nicht wissen, was ihr Kind tatsächlich gegessen hat.

  • Ein Menü ist kein Protokollwas geplant war und was gegessen wurde, sind zwei verschiedene Fakten.
  • Allergen-Sorgenjede Unsicherheit wurde zum Anruf im Schulsekretariat.
  • Daten existierten — aber verschlossenKüchen kannten jedes Gericht im Detail; Eltern sahen nichts davon.
  • Apps, die Eltern aufgebennoch ein Login mit veralteten Inhalten stirbt binnen einer Woche.
02 — Die Lösung

Ein Live-Fenster in die Mensa.

Wir verbanden die FeelEat-Küchendaten direkt mit den Hosentaschen der Eltern — gestaltet für den Dreißig-Sekunden-Check am Schultor.

  • Daten direkt aus der Küchedie App zeigt, was die Küchen wirklich gekocht haben — nicht den Plan vom September.
  • Tracking pro Kinddie Mahlzeiten jedes Kindes über die Woche, Allergene pro Profil markiert.
  • Dreißig-Sekunden-CheckMenü, Mahlzeiten und Nährwerte zusammengefasst für den Blick am Schultor.
  • Auf der Plattform gebautdasselbe FeelEat-Rückgrat, das die Produktion steuert, speist die App.
Was wir gebaut haben

Ein Fenster in die Mensa.

Vier Produktoberflächen, gebaut auf dem FeelEat-Datenrückgrat.

01

Wochenmenü-Browser

Die Schulwoche auf einen Blick — Gerichte, Fotos und Ernährungshinweise pro Tag, pro Kind.

02

Tracking pro Kind

Die tatsächlichen Mahlzeiten jedes Kindes über die Woche — nicht nur das Angebot.

03

Nährwerte & Allergene

Detaillierte Nährwertaufschlüsselungen und Allergen-Markierungen aus den Daten der Produktionsküche selbst.

04

Mehrkind-Haushalte

Ein Konto, mehrere Kinder, verschiedene Schulen — Kontextwechsel mit einem Tap.

05

Benachrichtigungen, die zählen

Nur Menüänderungen und Allergen-Warnungen — Respekt vor der Aufmerksamkeit als Designregel.

06

Küchendaten-Integration

Live-Sync mit FeelEats Rezept- und Produktionssystemen — die App lügt nie.

Wie wir es gebaut haben

Von den Küchendaten bis ans Schultor.

Vier Phasen, geprägt von dem, was Eltern wirklich fragen.

1

Konzeption

Workshops mit Schulen und dem FeelEat-Küchenteam — was Eltern fragen, was Küchen längst wissen.

2

Design

Eine Oberfläche fürs Schultor: auf einen Blick erfassbar, warm, ohne Einarbeitung.

3

Entwicklung

iOS- und Android-Apps über dem FeelEat-Küchendatenrückgrat — Menüs, Nährwerte, Einträge pro Kind.

4

Deployment

Rollout Schule für Schule an 120+ Schulen mit gestaffeltem Eltern-Onboarding.

Die harten Nüsse

Was uns nachts wachgehalten hat.

Die Probleme, die entschieden, ob das Produkt überhaupt funktioniert.

01

Allergen-Daten, die stimmen müssen

Eine falsche Allergen-Markierung ist schlimmer als keine. Allergen- und Nährwertdaten fließen aus dem Produktionsküchen-System und werden serverseitig mit den Profilen pro Kind abgeglichen — Allergen-Anfragen fielen um 71%.

02

Akzeptanz bei vielbeschäftigten Eltern

84% Aktivierung kamen durch rigorose Reduktion: keine Feeds, keine Gamification — die Antwort auf „Was hat mein Kind gegessen?“ in zwei Taps.

03

Ein Rückgrat, viele Schulen

120+ Schulen mit unterschiedlichen Menüs, Halbjahren und Stundenplänen laufen auf derselben Plattform — Konfiguration statt Code-Forks.

Architektur

Der Tech-Stack.

Die FeelEat-Plattform, aufbereitet für Eltern.

AndroidNode.jsNestJSMySQLRedis
Das Ergebnis

Zahlen, auf die Inhaber schauen.

Transparenz machte aus dem Schulcatering einen Vertrauenskanal statt eines Beschwerdekanals.

84%Eltern-Aktivierungsrate

Eltern öffnen die App wirklich — der Check am Schultor wurde zur täglichen Gewohnheit.

−71%Allergen-Anfragen an Schulen

Transparenz beantwortete die besorgten Fragen, bevor sie gestellt wurden.

120+Schulen integriert

Eine Plattform bedient heute Schulgemeinschaften im ganzen Netzwerk.

CODT Technologies lieferte herausragende Lösungen und sorgte für eine reibungslose Integration. Das erfahrene Team steuerte die Projekte souverän und brachte kreative Impulse und zukunftsweisende Strategien ein. CODT wurde zu einem unschätzbaren, außergewöhnlichen Partner für den Erfolg von Happy Bee.
Marco Barboza
Marco Barboza
Mitgründer · Happy Bee
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