Audio, das man kommen sieht.
Ein dynamisches Web-Tool, das Audio — Podcasts, Voiceovers, Musik — in fesselnde Videoclips verwandelt, mit anpassbaren Vorlagen, Wellenform-Visualisierern und Marken-Effekten.

Großartiges Audio ist unsichtbar in einem Video-Feed.
Social Feeds sind Video-Feeds. Podcaster und Audio-Creator waren dort entweder unsichtbar oder bezahlten Editoren für jeden Clip — ein statisches Cover mit Ton oder eine Rechnung. AudioBounce wollte den Mittelweg: Audio hineinwerfen, scroll-stoppendes Video herausbekommen, kein Editor nötig.
Wir bauten die Rendering-Engine und die kreative Oberfläche darum herum: Wellenform-Visualisierer, die auf das Audio reagieren, brandbare Vorlagen, Untertitel und Export pro Plattform — alles im Browser, schnell genug, um sich wie ein Spielzeug anzufühlen, und verlässlich genug, um ein Werkzeug zu sein.
Für Creator zählt die Schleife jetzt Minuten statt Nachmittage: ein erster Clip in unter vier Minuten, Untertitel mit unter 5% Wortfehlerrate und rund drei gesparte Stunden pro Episode — jeder Export passend formatiert für die Plattform, auf die er geht.
Feeds sind Video. Audio ist unsichtbar.
Podcaster verschwanden entweder in den Social Feeds — oder bezahlten einen Editor für jeden einzelnen Clip.
Großartiges Audio, keine Präsenz.
Zwischen statischem Cover-Bild und Schnittrechnung gab es keinen Mittelweg.
- Statische Cover stoppen kein Scrollen — Audio-Posts sterben ungesehen in Video-Feeds.
- Editoren skalieren nicht — jeder Clip kostete Geld und einen Tag Durchlaufzeit.
- Timeline-Editoren schrecken ab — Creator wollten Ergebnisse, keinen neuen Beruf.
- Formate pro Plattform — quadratisch, vertikal, untertitelt — jedes ein manueller Export.
Eine Clip-Fabrik im Browser.
Audio hineinwerfen, gebrandetes, scroll-stoppendes Video herausbekommen — kein Editor, keine Timeline.
- Wellenform-Visualisierer — Bewegung, erzeugt aus dem Audio selbst.
- Brandbare Vorlagen — Farben, Schrift und Layout fest an die Identität der Show gebunden.
- Untertitel eingebaut — Wortfehlerrate unter 5%, inline editierbar.
- Export pro Plattform — quadratisch, vertikal und breit aus einem Projekt.
Eine Clip-Fabrik im Browser.
Vom Upload bis zum Export — der komplette Creator-Workflow, ohne Timeline-Editor in Sicht.
Wellenform-Visualisierer
Audio-reaktive Animation, live gerendert — der Klang, sichtbar gemacht und in Markenfarben.
Vorlagen-System
Wiederverwendbare, anpassbare Layouts — jede Folge liefert Clips im Hausstil.
Marken-Effekte
Logos, Farben und Typografie einmal angelegt, konsistent über jeden Export.
Audio-Pipeline
Upload, Schnitt und Clip-Auswahl im Browser, gerendert serverseitig.
Export pro Plattform
Quadratische, vertikale und Breitbild-Renderings — für jeden Feed passend, aus einer Quelle.
Creator-Workflow
Von der Datei zum fertigen Clip in Minuten — gebaut für einen wöchentlichen Veröffentlichungsrhythmus.
Vom Upload zum Post, in Minuten.
Vier Phasen, getunt gegen die Stoppuhr.
Konzeption
Untersucht, wie Creator Folgen wirklich clippen — und wo genau sie aufgeben.
Design
Eine kreative Oberfläche, die sich wie ein Spielzeug anfühlt: Vorlage wählen, branden, exportieren.
Entwicklung
Die Browser-Rendering-Engine — Wellenformen, Untertitel, Vorlagen und Export.
Deployment
Ausgeliefert, Zeit-bis-zum-ersten-Clip gemessen und getunt, bis sie unter vier Minuten lag.
Was uns nachts wachgehalten hat.
Die Probleme, die entschieden, ob das Produkt überhaupt funktioniert.
Video im Browser rendern
Framegenaue Wellenform-Animation und Untertitel-Timing, clientseitig gerendert über Gerätegrenzen hinweg — schnell genug, um sofortig zu wirken, verlässlich genug, um ein Werkzeug zu sein.
Untertitel, denen Creator vertrauen
Automatische Untertitel mit unter 5% Wortfehlerrate, inline editierbar — genau genug, dass Prüfen schneller ist als Abtippen.
Das Vier-Minuten-Versprechen
Der Pitch des Produkts ist eine Stoppuhr: unter vier Minuten von der Audiodatei zum geposteten, gebrandeten Clip.
Der Tech-Stack.
Eine Rendering-Pipeline, die im Browser lebt.




Zahlen, auf die Inhaber schauen.
Ein Workflow, der einen Editor und einen Nachmittag kostete, kostet den Creator jetzt eine Kaffeepause.
Vom Upload zum scroll-stoppenden Video innerhalb einer Kaffeepause.
Untertitel, genau genug zum Veröffentlichen ohne Korrekturlauf.
Aufwand verlagert von Produktion zu Promotion — bei jeder einzelnen Folge.
Weiter entdecken.
Jedes Projekt hier ist live, bezahlt und erwirtschaftet Umsatz für seine Eigentümer.
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